Wir machten einen kurzen Zwischenstop in Rivas, um Bankomat und
Internet zu besuchen, und setzten uns dann in den naechsten
Chickenbus gegen Sueden. Unglaublich holperig und staubig gings auf den Pazifik zu, und schlussendlich landeten wir in San Juan
del Sur, einem kleinen und feinen Doerfchen an der Kueste.
Die Hitze zwang uns zu richtigen Siestas um die Mittagszeit. Und zu den hoellischen Temperaturen setzte auch noch die Regenzeit ein. Ein halbes Grad kuehler, dafuer etwa 30% mehr Luftfeuchtigkeit. Dazu kommen die unzaehligen Stromausfaelle, welche den schlaffen Ventilator dann halt auch noch zum stoppen bringen.
Das in ner Bucht gelegene Dorf bietet aber eine Atmosphaere, in der
Verweilen nicht langweilig wird. Und so genossen wir die faulen Tage und lebten waehrend den kuehleren Naechten....
Zwei kurze Busfahrten brachten uns dann von dort aus an die Grenze zu Costa Rica. Da sich die zwei Laender nicht wirklich gut verstehen, ist der Grenzuebergang normalerweise muehsam. Wir hatten aber Glueck und mussten, Dank einem in Costa Rica lebenden Amerikaner, nicht einmal auf den Passstempel warten.
1 Kommentar:
Sehr schoen Saehri und Peschu! Meh gseht sech sehr gli scho in Costa! Checket scho mau ines geils Hotel ii... Bis i drue Taeg :-))
Lind u Mich
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