Brrrr, wohl die kuehlste Nacht unserer bisherigen Reise - die Klim
aanlage war auf Eiszeit eingestellt. Deswegen wurde nichts aus einem gemuetlichen Schlaf waehrend der Fahrt nach Panama City. Dort angekommen mussten wir uns wieder einmal neben den touristenabzockenden Taexeler vorbeikaempfen und den richtigen der etwa hundert aufgereihten und bunt bemalten Chicken-Busse finden. Dank freundlicher Hilfe der Eingeborenen gelang es uns, direkt vor dem gewuenschten Hospedaje zu landen. Dann galt es vorerst einmal, den versaeumten Schlaf nachzuholen...
Am Nachmittag waren wir wieder auf der Piste, um Fluege zu orga
nisieren und bestaetigen sowie ein paar andere Hostels auszukundschaften. Doch uns wurde bald bewusst, dass wir es wieder einmal nicht so schlecht getroffen hatten. Also schlugen wir eine andere Richtung ein und liessen uns zum naheliegenden Naturpark bringen. Wir spazierten durch den Dschungel einen Huegel hinauf und sichteten wieder einmal Affen und - zu unserem Erstaunen - ein verhaeltnissmaessig gar nicht so faules Faultier! Die Aussicht auf die Stadt war dann noch fast eindruecklicher...

Trotz immer noch vorhandener Mudigkeit ueberredete uns ne Gruppe anderer Gaeste, noch die Clubs zu rocken.... wir landeten in einer Bar mit Live-Musik und starken Drinks und schafften es erst kurz vor dem Tagesanbruch wieder ins Bett.
Der naechste Tag wurde demnach erst mal
etwas ruehig angegangen. Bis
am Nachmittag kamen wir auch auf Touren und besuchten das Muss von Panama City - den Panamakanal. Die Miraflores-Schleuse ist eine der naheliegensten und so fanden wir uns auf der Aussichtsterrasse des Gebaeues inmitten von etlichen anderen Touristen wieder und bewunderten, wie ein riesiger Kahn nach dem anderen durch den Seeweg geschleust wurde. Eindruecklich!!!
Leider musste wir dann am darauffolgenden Tag Hoschi in nem Taxi davonziehen lassen... Er begab sich auf seine Heimreise und wir wollten doch noch mehr von dieser Welt sehen. Wir genossen die Zeit mit Shopping kundeten die andere Teile der Stadt aus - zum Teil ungeplant, weil wir wieder einmal in einen Bus stiegen, dessen Ziel sich erst waehren der Fahrt herausstellte.
Dennoch gelang es uns, in den alten Stadtteil von Panama zu gelangen. Dieser Teil behaust vor allem koloniale Gebaeude und eindrueckliche Kirchen, und der Bummel brachte uns ne weitere wunderbare Sicht auf die Skyline der Stadt ein.



Und schon bald hies es auch fuer uns, Panama sowie ganz Zentra-Amerika "Tschuess" zu sagen und in nen Flieger nach Ecuador zu steigen.
Am Nachmittag waren wir wieder auf der Piste, um Fluege zu orga
Trotz immer noch vorhandener Mudigkeit ueberredete uns ne Gruppe anderer Gaeste, noch die Clubs zu rocken.... wir landeten in einer Bar mit Live-Musik und starken Drinks und schafften es erst kurz vor dem Tagesanbruch wieder ins Bett.
Der naechste Tag wurde demnach erst mal
Dennoch gelang es uns, in den alten Stadtteil von Panama zu gelangen. Dieser Teil behaust vor allem koloniale Gebaeude und eindrueckliche Kirchen, und der Bummel brachte uns ne weitere wunderbare Sicht auf die Skyline der Stadt ein.
Und schon bald hies es auch fuer uns, Panama sowie ganz Zentra-Amerika "Tschuess" zu sagen und in nen Flieger nach Ecuador zu steigen.
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