Die naechsten Tage verbrachten wir gemuetlich mit baedelen, Kanu fahren, gut essen, Reise planen und natuerlich das guatemaltekisch Bier degustieren!!! Unsere Bierleidenschaft teilten auch Bidu und Nicole aus der Schweiz, und wir verbrachen etliche lustige Abende zusammen.
Um uns fit zu halten, kaempften wir uns am zweiten Tag am ander
n Ufer des Sees entlang durch das dichte Unterholz zu einer Tierstation und standen schlussendlich wieder mal nicht am offiziellen Eingang. Aber wir wurden trotzdem freundlich herumgefuehrt und sahen Aras, Lory-Papageie, Affen und Tapire. Die Einrichtung paeppelt die von der Schmugglerpolizei beschlagnahmten Tiere auf und entlaesst sie dann wieder in die Freiheit. Wie wir erst spaeter erfuhren, war dieser Teil der Anlage gar nicht fuer Touristen geoeffnet, da sich die Tiere nicht an den Umgang mit Menschen gewoehnen sollten!
Wir wanderten 6 Stunden durch die Anlage und erfuhren spaeter, dass es sich hierbei nur um 2% des Ausmasses handelte! Es wird vermutet, dass Tikal zur Bluetezeit 200 000 Einwohner zaehlte - wow! Leider kann der Rest der Ruinen nur schwer ausgegraben werden, da der Dschungel einfach zu viel ueberwachsen hat und alles sehr schnell wieder zuewaechst.
Spaeter liessen wir vier es uns bei Toastbrot, Kaese, Thon und Essiggurken gut gehen, fuellten beim letzten Tempel unsere knurrenden Maegen.
1 Kommentar:
Hoi dir zwoi. Isch cool oi Website. Peschu, ischs der iz ke Lehr gsi? Du soettsch doch dae huere Thon lasi!! :-))
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