Nach einem Chow Mein, das sich als undefinierbare Bruehe mit getrockneten Nudeln h
erausstellte, bestiegen wir die haerzige Faehre nach Paquera. Es regnete in Stroemen ... auf dem Schiff... in Paquera, wo wir eine Stunde auf den Bus warten mussten ... auf der 2-Stunden Busfahrt nach Montezuma ... auf der Hotelsuche... ja sagen wir waehrend den naechsten 48 Stunden ohne Unterbruch! Und nicht etwa nieseln oder raegele, nein es schiffte - Stassen wurden zu Baechen, Menschen zu wandelnden Plastiktueten, der Tag zur Daemmerung und sogar die Krebse retteten sich ins Trockene auf unsere Sitzplatz.
Ja, wir hatten wieder mal Glueck - nach der ersten Nacht in einem teuren und kleinen Zimmer
machten wir uns am naechsten Tag auf die Suche nach einer neuen und schoeneren Bleibe. Schon beim ersten Hotel verliebten wir uns in ein 20-Dollar-Appartement (teuer fuer unsere Verhaeltnisse) mit Kueche! Voller Freude,
wieder einmal selber kochen zu koennen, machten wir uns daraufhin auf den Weg in den Supermarkt und kauften diesen fast leer! Doch wie stapft man durch den Matsch mit zwei grossen Tueten an jeder Hand und einem Regenschirm...? Irgendwie haben wirs schlussendlich geschafft und genossen unsere heissgeliebten Brathaerdoepfeli mit Gemuese und Hamburger...! Die regnerischen Tage verbrachten wir mit endlosen Yazzy-Runden, Schnaeuzlen, Jassen, Essen, Krebse jagen, unsere Kleider reparieren und einfach mal "sich-zu-Hause-fuehlen"!
Am dritten Tag schaffte es sogar die Sonne durch die dichten Wolken und wir schnappten uns natuerlich sofort die Badesachen... Peschu wagte sogar ein Schwumm hinter den Riesenwellen
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