Von der Grossstadt aus, setzten wir uns in den Nachtbus weiter in den Sueden. Trotz der funktionierenden Heizung konnte aber von einer gemuetlichen Fahrt nicht die Rede sein - weit entfernt: die letzten paar Stunden holperten wir ueber eine Piste, die wohl besser mit einem 4-WD Jeep befahren wuerde als mit einem Bus ohne Stossdaempfer, und waren froh, als wir endlich Uyuni erreicht hatten.
In Uyuni trafen wir uns erneut mit Mirjam. Dies
Wir ritten noch etliche Kilometer weiter ueber die Kristalle, bis wir in am Abend am Rande der Salar in einer Behausung unsere Schlafsaecke ausbreiten konnten.
Am naechsten Tag fuhren wir an einem aktiven Vulkan vorbei, den wir aus der Ferne bewunderten und machten dann etliche Stops an verschiedenen Lagunen. Diese waren durch das mineralhaltige Wasser mit den verschiedensten Farben gespickt und die haufenweise vorhandenen rosa Flamingos vervollstaendigten das Farbenbild.
Der letzte Tag fuehrte uns frueh aus den Federn (naja, bei einem Steinbett kann ja nicht wirklich von Federn die Rede sein), so dass wir uns an den Ar
Ein weiterer Stop machten wir bei einem gruenen See mit Vulkan im Hintergrund, bevor es dann zur Grenze ging. Dort verabschiedeten wir uns von den anderen und setzten uns in einen Bus (sogar mit A/C) mit dem wir 2000 Hoehenmeter nach Chile hinunterbrausten. Mal sehen, was uns dort fuer Abenteuer warten!
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