Dann ging's weiter nach Cafayate - dank der Schweizerin Iren
e, die wir auf dem Bus kennenlernen, fanden wir ein wunderschoenes Hostal! Beim Barbecue am ersten Abend lernen wir auch gleich super Leute kennen und die naechsten Tage wurden trotz nichtstun wegen der Hitze
supergemuetlich und natuerlich Weinselig - denn in Cafayate wird einer der fuer unseren Geschmack, besten Weissweine gekeltert - der Torrontes! Ein Tag verbrachten wir mit Walther, dem Besitzer des Hostals, in der Quebrada de Cafayate - ein Tal mit unglaublich farbigen und imposanten Felsformationen!
Nach Cafayate begann unsere Pechstraene in den verschlafenen argentinis
chen Doerfern - in Amaicha del Valle wolletn wir eigentlich eine vielfach empfohlene Tour zu den Ruinas de Quilmes machen, aber der lokale Tourorganisator war auf unbestimmte Zeit nach Tucuman gefahren... super! Wir entschieden uns dann fuer das lokale Museum, was ein Gluecktreffer war. Das von einem Kuenstler gestaltete Areal lieferte unglaublich interessante Informationen und das in einem kuenstlerisch gestalteten Areal.
Nach einmal uebernachten im einzigen anstaendigen Hostal, im einzigen Restaurant des Ortes essen, den einzigen Taxifahrer kennenlernen und die redseligsten Einwohner beim Namen nennen koennen, gaben wir auf und fuhren nach Tafi del Valle! Wunderbar - zu unserer Begruessung startete ein Gewitter mit Regen, der auch am naechsten Morgen noch anhielt! Darum fuhren wir auch gleich weiter nach Tucuman und von dort aus nach La Rioja. Da wollten wir eine Tour in die Nationalparks organisieren. Wir schafften es diesmal, einen Guide aufzutreiben - aber der Preis von 200 Dollar pro Person fuer einen Tag war uns doch dann ein bisschen zu hoch... Schade! Sofort organisierten wir Bustickets nach Mendoza und erwachten dort ausgeschlafen im Bus.
Von Mendoza ging es dann wieder gegen Osten zu, einmal mehr ueber die Anden, um auf der anderen Seite nach Chile zu kommen.
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