Das Wette
r kann sich zum Glueck bessern und so fuhren wir am naechsten Tag mit einem der 20 Ascensores (kleine Gurtenbaehnlis) zu einem Aussichtspunkt. Von da aus konnten wir super das Treiben im Hafen beobachten - leider war weit und breit kein Frachtschiff zu sehen, aber die Lastwagen fuhren trotzdem fleissig...!
Santiago de Chile ruft! Wir quartieren uns erst mal im gemuetlichen Ecohostal ein und versuchen dann, unsere Freunde zu erreichen - bei Lars und Dini (die zwei lieben Leutchen haben wir auf den Galapagos-Inseln kennengelernt) hatten wir Glueck. Sofort wird ein Brunch-Termin vereinbart! Doch erst wollten wir wieder mal einen Samstag-Ausgang geniessen - tja, leider landeten wir in den sogenannten Touristenmeile, wo es eher aussah wie beim Oktoberfest als nach gemuetlichen Bars und Discos. Dennoch fanden wir eine Bar mit Live-Musik und widmen uns ausgiebig dem Bier!
Darum guckten wir am naechsten Morgen auch noch nicht unbedingt ausgeschlafen aus der Waes
che - aber nach einem feinen Sandwich und hausgemachtem Eis ging es schon besser. Wir tauschten alte Erinnerungen an Galapagos aus und liessen uns zur "Villa" der beiden einladen - wow, fuer uns war dieses kleine Haus mit Garten im besseren Quartier von Santiago nach dieser langen Zeit in Hostals der Traum! Und das Beste war, uns wurde sofort das Gaestezimmer angeboten - Merci nochmals Dini und Lars! Wir verbrachten eine supertolle, erholsame, lustige und gesellige Zeit mit unseren deutschen Freunden... mit viel chilenischen Wein und internationaler (selbstgekochter) Kueche. Natuerlich trafen wir uns auch mit den Chileninnen (Paula und ihren zwei Schwestern, Pia und Paz), Kolleginnen von Peschu. Sie entfuerten uns in eine der groessten Discos von Santiago, wo wir bis in die Morgenstunden tanzten, um dann um 6 Uhr Sandwich zu vertilgen und bei Pia zu uebernachten (bzw. uebertagen). Wir lernten viele chilenische Woerter (die meisten davon eher schlechter Sorte) und feierten die ganze Nacht...!
Sonst genossen wir vor allem unser Zuhause und ware
n mehrheitlich faul. Einen langen Tagesausflug nahmen wir aber trotzdem auf uns und reisten mit der Metro in das Valle de Maipu im Sueden von Santiago, um dort das drittgroesste Weingut der Welt - Concha y Toro - anzuschauen. Einmal mehr gab es eine Tour durch die Hallen, Weinkeller und Reben, wobei wir nebenbei immer wieder ein Glaeschen degustieren konnten.
Sonst genossen wir vor allem unser Zuhause und ware
Doch leider ging auch eine unvergessliche Zeit in Santiago mal zu Ende... denn langsam rueckt das Rueckflugdatum naeher und wir wollen noch sooo viel sehen! Wir stiegen in einen Nachtbus, welcher uns nach Osorno brachte. In den Morgenstunde wechselten wir dann in einen Bus Richtung Argentinien - einmal mehr ueber die Anden.
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