Die Reise nach Honduras lief ungaublich effektiv ab - wir warteten wohl nie laenger als 5min auf den naechsten Anschluss - und von diesen "naechsten Anschluessen" gab es einige. Zuerst tuckerlten wir am Morgen frueh von Livingston aus auf einem Boot nach Puerto Barrios, wo schon ein Minibus wartete. Die Preisverhandlung dauerte eine Weile, doch dann fuhren wir fuer eine Stunde bis zur Grenze, wo wir einen guten Geld-Wechselkurs aushandelten und dann den Stempel in den Pass kriegten. Weiter ging's in nem Chicken-Bus (alter Schulbus der Staaten), mit riesigem Motorenkrach und gestauchten Stossdaempfern bis nach Puerto Cortes und von dort aus in einem Kleinbus nach San Pedro Sula. Wir kaempften uns durch die Marktgegend und fuhren dann noch die letzten 3 Stunden nach La Ceiba, wo uns anschliessend ein Taxi ins Stadtzentrum brachte. Buff....
Wir genossen noch ein Bier am Meer und assen anschliessend mit dem Iren-Paar, welches uns den ganzen Tag begleitete, zu Abend.
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